Pflege-Learning

Fortbildung, die einfach funktioniert

Ermöglichen Sie Ihrem Team jederzeit und überall Zugang zu verständlichem, praxisnahem Wissen – mit einer eigenen E-Learning-Bibliothek im Layout Ihrer Institution. Unser abwechslungsreiches Angebot an Lerninhalten richtet sich an:

  • Pflegende und Betreuende in Alters­pflege­heimen
  • Mitarbeitende von Spitex-Organisa­tionen
  • pflegende Angehörige

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Zugang zu 14 Modulen und Integration eigener Inhalte
  • minimaler Administrationsaufwand
  • Qualitätskontrolle mit Testaten & Statistiken
  • Nutzung für das ganze Team zum fixen Preis
Frau am Computer


erfahren Sie mehr

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich das Projekt in 15 Minuten per Video­call zeigen. Sie erhalten Zugang zu unserem Demo-Bereich. Dort steht eine Auswahl an Modulen zum Testen für Sie bereit.

 

Fortbildung Pflegeassistenz

Wählen Sie aus 14 Modulen in 3 verschiedenen Rubriken. Die Module sprechen alle Lerntypen an und ermöglichen eine zielgerichtete und nachhaltige Fortbildung.

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Fachkompetenz

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3.0 Punkte

Dekubitusprophylaxe

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4.0 Punkte

Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit

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4.0 Punkte

Die Ausscheidung

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3.0 Punkte

Die Beweglichkeit erhalten

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3.0 Punkte

Hygiene in der Pflege

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4.0 Punkte

Körperpflege und Kleiden

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5.0 Punkte

Lebensqualität trotz Einschränkungen

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4.0 Punkte

Pflege bei Demenz

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3.0 Punkte

Schlaflosigkeit – normal im Alter?

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3.0 Punkte

Unterstützung beim Essen und Trinken

Sozialkompetenz

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3.0 Punkte

Biografiearbeit mit Pflegebedürftigen

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4.0 Punkte

Kommunikation mit Pflegebedürftigen

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3.0 Punkte

Sterben und Trauer

Selbstkompetenz

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4.0 Punkte

Selbstfürsorge – Wohlbefinden ist lernbar

Dekubitusprophylaxe

Es passiert häufig, dass Pflegebedürftige innerhalb von kurzer Zeit wundliegen. Dies klingt harmloser, als es tatsächlich ist. Nicht selten dauert es Monate, bis die meist schmerzhaften Wunden wieder abgeheilt sind.

Wie ein Dekubitus entsteht und wie man ihm vorbeugen kann, vermittelt das folgende Lernmodul.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei welcher der Organismus den Blutzucker nicht mehr genügend abbauen kann. Als Folge davon steigt der Blutzuckerwert in schädliche Höhen an. Menschen über 50 Jahre sind vor allem vom Diabetes Typ 2 betroffen, weshalb er auch als „Alterszucker“ bezeichnet wird.

Wie unterscheidet sich der Diabetes Typ 1 und Typ 2? Wie äußert sich die Zuckerkrankheit und welche Folgeerkrankungen können entstehen? Diese und weitere Fragen können Sie nach Bearbeitung dieses Moduls beantworten.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Die Ausscheidung

Die Ausscheidung von Stuhl und Urin gehört zu den privatesten Angelegenheiten eines Menschen. Wird dabei Hilfe benötigt, so ist dies den meisten Menschen sehr peinlich und unangenehm. Zusätzlich belastend ist eine Inkontinenz, bei der die Ausscheidungen nicht kontrolliert werden können. Viele Betroffene leiden darunter und versuchen auch, die Inkontinenz zu verheimlichen.

Wie gehen Sie mit der Scham um und wie unterstützen Sie die pflegebedürftige Person bei der Ausscheidung? Welches sind die Zeichen für eine Inkontinenz? Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie in diesem Lernmodul Antworten.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Die Beweglichkeit erhalten

»Wer rastet, der rostet!« Wie dieses Sprichwort richtig sagt, müssen sich Muskeln und Gelenke regelmäßig bewegen. Ansonsten drohen schwere Komplikationen wie Wundliegegeschwüre, Blutgerinnsel, eine Lungenentzündung oder Bettlägerigkeit. Regelmäßige Bewegung hält den Körper fit und sorgt für Schwung – von Kopf bis Fuß.

Welche Maßnahmen unterstützen die Beweglichkeit von Pflegebedürftigen? Wie kann man Komplikationen gezielt vorbeugen? Und wie reagiert man am besten bei einem Sturz? Diese und andere Fragen werden in diesem E-Learning-Modul beantwortet.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Hygiene in der Pflege

Menschen, die Pflege brauchen, sind meist besonders anfällig für Infektionskrankheiten. Das Risiko für eine Ansteckung betrifft aber auch die Personen, die sich um Pflegebedürftige kümmern. Deshalb ist es wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, um die Übertragung von Krankheitskeimen zu verhindern.

Lernen Sie in diesem Modul die verschiedenen Krankheitserreger sowie ihre Übertragungswege kennen. Informieren Sie sich über die korrekte Händehygiene, das Sauberhalten der Wohnumgebung sowie den Umgang mit Wäsche und Lebensmitteln. Auch die persönliche Hygiene spielt im Umgang mit Pflegebedürftigen eine bedeutende Rolle.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Körperpflege und Kleiden

Den eigenen Körper nicht selbstständig pflegen zu können, ist den meisten Menschen sehr unangenehm. Sie müssen andere Personen näher an sich heranlassen, als sie möchten, und fühlen sich dadurch oft nutzlos und ausgeliefert. Die Beachtung einiger Grundregeln kann dabei helfen, die Körperpflege zu einem angenehmen und vielleicht sogar wohltuenden Tagesordnungspunkt werden zu lassen. Von den Helfern sind viel Einfühlungsvermögen, Taktgefühl und Geduld gefragt.

In diesem Modul lernen Sie unter anderem, wie Sie bei der Körperpflege die persönlichen Bedürfnisse von betreuten Personen wahren, wie Sie beim Duschen und Baden helfen oder die Person im Bett waschen. Schritt für Schritt lernen Sie das Waschen und Ankleiden bei körperlichen Einschränkungen.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Lebensqualität trotz Einschränkungen

Wenn Pflegebedürftige neben den üblichen Altersbeschwerden zusätzlich durch körperliche oder seelische Krankheiten eingeschränkt sind, stellt dies besondere Ansprüche an die Pflege. Pflegepersonen sollten deshalb den individuellen Gesundheitszustand der betreuten Menschen kennen, um sie noch besser unterstützen zu können.

Lesen Sie in diesem Lerntext, wie sich Einschränkungen im Alter auf den Pflegealltag auswirken und welche Möglichkeiten es gibt, den Pflegebedürftigen optimal zu unterstützen und dadurch seine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Dieses Modul entspricht 5.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Pflege bei Demenz

Demenz ist eine Erkrankung, die bei den Betroffenen zu großer Unsicherheit führt. Häufig fühlen sich demente Menschen von alltäglichen Situationen, wie dem Bedienen der Kaffeemaschine, überfordert, was sich in Aggressionen äußern kann. Dann ist es wichtig, als Helfer die Ruhe zu bewahren und nicht noch durch Worte oder Taten Öl ins Feuer zu gießen.

Dieser Lerntext gibt einen Überblick über die Pflege bei Demenz und zeigt, wie pflegende Angehörige und Helfer mit Demenzkranken umgehen können.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Schlaflosigkeit – normal im Alter?

Nachts nicht schlafen zu können, kann zu einem schwerwiegenden Problem werden: Die Erholung fehlt, man ist nervös, gereizt und kann sich schlecht konzentrieren. Besonders bei pflegebedürftigen Menschen kann sich der fehlende Schlaf auf die Stimmung und Leistungsfähigkeit auswirken. Es gibt jedoch Möglichkeiten der Schlaflosigkeit im Alter zu begegnen und die Nachtruhe zu fördern.

Dieser Lerntext erklärt, wie sich Schlaf im Alter verändert und gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Ursachen der Schlaflosigkeit. Zahlreiche Tipps für besseren Schlaf lassen sich im Alltag sofort anwenden.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Unterstützung beim Essen und Trinken

Für Pflegebedürftige sind die Mahlzeiten oft die Höhepunkte des Tages, denn sie stellen eine willkommene Abwechslung im Alltag dar.

Dieses Modul zeigt Ihnen Schritt für Schritt, was Sie bei der Ernährung pflegebedürftiger Menschen beachten sollten, wie Sie mit viel Einfühlungsvermögen das Essen und Trinken anreichen und wie Sie mit auftretenden Schwierigkeiten umgehen können.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Biografiearbeit mit Pflegebedürftigen

Die Biografiearbeit gilt als besonders wichtiges Instrument in der modernen, aktivierenden Pflege. Beschäftigt man sich mit der Lebensgeschichte einer pflegebedürftigen Person, so kann man deren individuellen Wünsche und Bedürfnisse besser verstehen. Insbesondere bei Menschen mit Demenz können Pflegepersonen und Betreuer dadurch Signale besser deuten und in der Pflege entsprechend darauf eingehen.

Erfahren Sie in diesem Lerntext, welche Bedeutung Biografiearbeit im modernen Pflegealltag hat, wie Sie selbst eine Patienten-Biographie erstellen und in welcher Weise Sie und die betreute Person von erfolgreicher Biografiearbeit profitieren können.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Kommunikation mit Pflegebedürftigen

Kommunikation findet statt, sobald Menschen aufeinandertreffen. Im Pflegealltag spielt die Kommunikation eine besonders wichtige Rolle, denn Pflegende stehen in einer engen Beziehung zu den Menschen, die sie betreuen. Entsprechend groß ist der Einfluss von Worten, Gesten und Handlungen. Kommunikation beeinflusst die grundlegende Atmosphäre, kann andere Menschen aufbauen oder herabsetzen, kann Konflikte schüren oder schlichten. Es lohnt sich also, die eigene Kommunikationsweise zu reflektieren und die Gesprächskompetenz zu schulen.

Dieser Lerntext informiert über die verschiedensten Aspekte menschlicher Kommunikation und gibt Tipps wie man mit Worten und Gesten die Pflege verbessern kann.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Sterben und Trauer

Lerninhalt
Bei der Betreuung von alten und pflegebedürftigen Menschen wird man früher oder später auch mit dem Tod konfrontiert. Der Umgang damit und die Versorgung sterbender Menschen ist eine Herausforderung, bei der man als Pflegeperson viel helfen kann – sowohl der sterbenden Person, als auch ihren Angehörigen.

Dieses E-Learning-Modul befasst sich mit Sterben und Trauer. Es zeigt, wie man Betroffenen die letzte Zeit erleichtern kann, was direkt nach dem Tod zu tun ist und wie man trauernde Angehörige mitfühlend begleiten kann. Gut vorbereitet lassen sich auch schwierige Situationen besser meistern.

Lernergebnisse und Lernziele

Personen, die dieses E-Learning-Modul abgeschlossen haben, können den Begriff Palliative Care erklären. Sie können erläutern, was eine Patientenverfügung ist und können die verschiedenen Formen der Sterbehilfe unterscheiden. Sie können die Sterbephasen nach Kübler-Ross aufzählen und den Sterbeprozess und die Todeszeichen beschreiben. Sie wissen, wie nach dem Eintritt des Todes vorzugehen ist und haben ein Verständnis über die Phasen der Trauer entwickelt.
Dieses Modul entspricht 3.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).

Selbstfürsorge – Wohlbefinden ist lernbar

Wenn Sie sich um Pflegebedürftige kümmern, sind Sie immer für diese Menschen da. Täglich helfen Sie beim Waschen, beim Anziehen oder bereiten das Essen, und das häufig unter Zeitdruck. Bei dieser kräftezehrenden Tätigkeit besteht die Gefahr, das eigene Wohl zu vernachlässigen. Erschöpfung und Burnout können die Folge sein.

Dieses Modul zeigt, was Selbstfürsorge bedeutet und gibt viele Hinweise, wie diese im Alltag aussehen kann.
Dieses Modul entspricht 4.0 ÖGKV PFP® (ÖGKV Pflegefortbildungspunkten).
Werden auf dieser Website Personenbezeichnungen lediglich in einer Form verwendet, so schließt dies stets alle Geschlechter mit ein.
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